2018

Oktober:

Neueinstudierung „Trovatore“, Staatsoper unter den Linden

Seit April:

Dozentin für "Szenische Darstellung" und „Bühnenpräsenz“, Hochschule für Musik „Hans Eisler“ 

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"Carmina Burana", Meininger Staatstheater

Premiere: 23.02.18

Regie: Ivar van Urk, Choreographie: Mara Kurotschka

2017

"Ich war noch niemals in New York", Musical-Kinofilm in Entwicklung

Regie: Phillip Stölzl

Choreographie: Mara Kurotschka

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"Der Fliegende Holländer", Neuininszenierung am Gran Teatre de Liceu, Barcelona

Premiere 2.05.2017

Regie: Phillip. Stölzl, Co-Regie: Mara Kurotschka

2016

"Manon Lescaut", Übernahme der Inszenierung am Mikhailovsky Theater St. Petersburg an die Staatsoper Berlin

Regie: Jürgen Flimm, Co-Regie: Mara Kurotschka

Premiere: 4. Dezember 2016

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Jurymitglied der Auswahlkommission Tanz/Choreografie der Studienstiftung des Deutschen Volkes

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Im Rahmen der CMB-Arbeitsgruppe « Musik und Gesellschaft. Die Musik als Objekt der Sozialwissenschaften» und in Zusammenarbeit mit dem Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft der Humboldt-Universität sowie der CMB-Arbeitsgruppe «Räume, Zirkulationen und Brüche in Ost- und Mitteleuropa» wird Mara Kurotschka (Opernregisseurin Berlin) am Mittwoch, den 20. April um 18h00 (c.t.) einen Vortrag über das Thema «"Donezker Schiffbrüche" - Wagner's Fliegender Holländer an der Donbass Oper, Donezk» halten.

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Körper und Gesten im zeitgenössischen Musiktheater

Podiumsdiskussion mit Mark Andre (Berlin/Dresden), Patrick Hahn (Staatsoper Stuttgart), Mara Kurotschka (Berlin), Nicolas Donin, Arne Stollberg, Moderation: Friederike Wissmann (Berlin/Bonn) / Karsten Lichau (Centre Marc Bloch)

1. April 2016, 16.30 Uhr

Humboldt-Universität zu Berlin Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft

Am Kupfergraben 5

10117 Berlin

Raum 501

Veranstalter: „Hörbare Gebärden – Der Körper in der Musik“ Forschungsprojekt am Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin;

GEMME (Geste musical: modèles et expériences) Forschungsprojekt am IRCAM (Institut de Recherche et Coordination Acoustique/Musique), Paris;

Centre Marc Bloch, Berlin